
Für die Gebäude in der Kienbergstraße 58-64, 12685 Berlin, ist in diesem Jahr die Erneuerung der Aufzugsanlagen geplant. In diesem Zusammenhang sollen Umbaumaßnahmen zur Schaffung einer barrierefreien Zugänglichkeit zu den Gebäuden getroffen werden.
Auf Grund dieser umfangreichen Maßnahmen laden wir Sie recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein. Bei dieser Veranstaltung werden Sie genauer über die geplanten Maßnahmen informiert und Sie können all Ihre Fragen stellen.
27. Januar 2011 von 18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
(Einlass ab 17:30 Uhr)
Wilhelm von Siemens Gymnasium,
Allee der Kosmonauten 134,
12683 Berlin.
Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.
Kerstin Lüttke
Mario Landsmann

Am 14.12.2010 fand auch in diesem Jahr wieder unsere bereits traditionelle Seniorenweihnachtsfeier statt. Genau wie in den Vorjahren wurden alle Senioren der FELIX Wohnungsgenossenschaft zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch in den HAFEN in der Schwarzburger Straße eingeladen.
Von Jahr zu Jahr steigt die Teilnehmerzahl an unserer Weihnachtsfeier. Mit 32 Senioren/ -innen hatten wir dieses Jahr einen Rekord – Steigerung sollen nicht ausgeschlossen sein.

Zum Highlight des Tages wurde eine kleine Tombola.
Die ausgelassene Stimmung ließ darauf schließen, dass unsere Weihnachtsfeier auch in diesem Jahr ein gelungener Nachmittag für alle war.
Wir würden uns freuen noch mehr Seniorinnen und Senioren im nächsten Jahr begrüßen zu dürfen.
Ihr FELIX Team
Minigolfturnier in der Mini-Golf-Anlage Citygolf
Am 16. September machten wir Kultur, wenn man Golfen im Miniformat dazurechnen kann.
Leider sagten im Vorfeld Profispieler wegen der Wettertendenz ab, weil sie nicht ahnten, dass am Nachmittag die Sonne scheint und sogar frische Farbe in die Gesichter der Spieler bringt.
Die Runde wurde sehr spannend. Letzten Endes war es ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen der Verwaltung und der Kienbergstraße, welches die Kienbergstraße für sich entschied. Mit großem Vorsprung siegte Herr Tippel vor Herrn Khasraghi und Frau Krüger.
Nach der anstrengenden Entscheidung verwöhnten uns Herr Wende und Herr Illert mit Würstchen und leckeren Kammscheiben vom Grill.
Und wieder war es ein wunderschöner Kulturnachmittag hier auf der Mini-Golf-Anlage CityGolf.
Kerstin Lüttke
Am 24.06.2010 fand die diesjährige Mitgliederversammlung der FELX Wohnungsgenossenschaft in den Räumen des Freizeitforums Marzahn statt.
Die anwesenden Mitglieder ließen sich durch den Lagebericht des Vorstandes und den Tätigkeitsbericht des Aufsichtsrates über die Entwicklung der Genossenschaft und die weiteren Vorhaben informieren.
Der Bericht über die gesetzliche Prüfung des Jahresabschlusses 2009 gemäß § 53 Gen. G. durch den BBU-Wirtschaftsprüfer bestätigte die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und die wirtschaftliche Stabilität der Genossenschaft.
Bei der Mitgliederversammlung wurde Frau Seyfarth mehrheitlich wiedergewählt. Auch Herr André Hanke stellte sich seiner ersten Wahl und schaffte es ohne Gegenstimme oder Enthaltung in den Aufsichtsrat der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG.
Nach der Mitgliederversammlung trafen sich die Mitarbeiter der FELIX, der Vorstand und der Aufsichtsrat mit den Mitgliedern der Genossenschaft zum jährlichen Imbiss. Auch während des Snacks stellten sich der Vorstand und der Aufsichtsrat engagiert den Fragen unserer Mitglieder.
Kerstin Lüttke
Besuch des Japanischen Gartens im Erholungspark Marzahn
Wie in jedem Jahr, lud auch die FELIX Wohnungsgenossenschaft in diesem Jahr in dem näheren Wohnungsumfeld zu einem Kulturnachmittag ein. Dieser fand am 05.05.2010 im Japanischen Garten statt, wohin Sie unserer Einladung auch zahlreich gefolgt waren. Wir haben uns über den sonnigen Tag mit unseren Mietgliedern und Mietern sehr gefreut und den Nachmittag mit ihnen vor Ort genossen.
Bild: ALIM 2234
Die Führung war informativ und hat alle Beteiligte angesprochen. Die Steingärten an denen wir bei unserem Rundgang vorbeikamen, haben unser Erstaunen geweckt, aber besonderes Interesse weckten jedoch die elegant angelegten Bachläufe, die unter Anleitung des japanischen Landschaftsarchitekten in mühevoller Kleinarbeit hergestellt und realisiert wurden. Diese Bachläufe ziehen sich durch den gesamten Japanischen Garten und sind am Ende in Harmonie vereinigt. Bild: ALIM 2245
Auch nach der Führung durch den Garten ging es bei uns in Harmonie und der altbekannten Geselligkeit weiter. Der Sonnenschein hat uns selbst bei Kaffee und Kuchen keinen Strich durch die Rechnung gemacht und so konnten wir den 5. Mai 2010 bei Sonnenschein abklingen lassen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Kulturnachmittag mit unseren Mitgliedern und den Mietern der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG.
Kerstin Lüttke
Am 21.August 2007 hat Herr Nino Höpfner als 1000. Mitglied seine Beitrittsurkunde in unserer Genossenschaft erhalten.
Er bezieht mit seiner Lebensgefährtin eine schöne 3-Zimmerwohnung in der Oberweißbacher Straße, die er auf Empfehlung seines Bruders, der auch schon seit vielen Jahren bei der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG wohnt, angemietet hat.
Der Start in die ersten eigenen vier Wände ist damit gemacht.
Wir, der Vorstand der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG und seine Mitarbeiter, wünschen unseren neuen Mietern insbesondere unserem 1000. Mitglied alles Gute und viel Glück.
Kerstin Lüttke
Als zweiter Kulturtermin in diesem Jahr ist der traditionelle Besuch in die Gärten der Welt geplant. Am 24.05.2011 findet eine Führung durch den Italienischen Renaissancegarten statt, wozu wir Sie, liebe Mitglieder und Mieter gerne einladen möchten.
Senatorin Junge-Reyer sagte zur festlichen Eröffnung des Gartens am 31. Mai 2008: "Dieser Italienische Garten aus der Renaissancezeit kann dazu beitragen, dass die Gartenkunst auch in unserer heutigen Zeit Bindeglied zwischen den Völkern und Kulturen ist. In der Renaissance erfolgte eine Rückbesinnung und Orientierung an Wertvorstellungen und Vorbildern des griechisch-römischen Altertums. Bereits in der Antike waren Gärten Orte des angenehmen Aufenthaltes in denen man studierte, Gespräche führen konnte, musizierte und Feste feierte. Dies wünsche ich mir auch für diesen neuen Garten, der die "Gärten der Welt" um ein weiteres Beispiel der europäischen Gartenkunst ergänzt."
Die Besucher können den Garten über zwei Treppenaufgänge erreichen. Das große schmiedeeiserne Tor am Ende einer Treppe führt die Besucher direkt in den Hauptgarten. Über die andere Treppe, die auf den Vorplatz führt, gelangt man durch die Loggia in den Garten.
Ganz gleich welchen Eingang die Gäste wählen, hier werden sie in die sonnigen Gefilde Italiens entführt. Geschnittene Buchsbaumhecken und -figuren, kunstvoll gearbeitete Wege, Steinbänke, Skulpturen, eine große Brunnenschale und viele Kübelpflanzen in Terrakottagefäßen laden zur Zeitreise ein.
Neben dem Irrgarten nach englischem Vorbild, dem Labyrinth nach französischem Vorbild und dem ebenfalls in 2008 Jahr eröffneten Karl-Foerster-Staudengarten, der die deutsche Gartenkultur repräsentiert, ist der Italienische Renaissancegarten ein weiteres Beispiel europäischer Gartenkultur. Er ist dabei nicht nur ein Abbild eines Gartens aus einem anderen Land, sondern gleichzeitig quasi auch eine Zeitreise in ein anderes Jahrhundert der europäischen Kultur. Klare Formen, eine Beschränkung der Stilmittel und eine überschaubare Größe zeichnen einen idealen Renaissancegarten aus. Der Renaissancegarten im Erholungspark Marzahn folgt diesen Idealen und will allen Besuchern den einmaligen Zauber der berühmten Villengärten der Toskana vermitteln.
Die neue Anlage trägt den Namen "Giardino della Bobolina" und nimmt damit Bezug auf eine 1,30 Meter hohe Marmor-Figur, die im Hauptgarten des neuen Gartens platziert wurde. "Bobolina" ist "zu Hause" in den Boboli-Gärten in Florenz, einem der bekanntesten italienischen Gärten des 16. Jahrhunderts. Sie wurde von Giambologna (Giovanni Bologna) einem flämisch-italienischen Bildhauer (1529 – 1608) geschaffen und ist eine der populärsten Gartenfiguren in Florenz.
Treffpunkt: Eingang Eisenacher Straße
Termin : 24.05.2011 um 14:30 Uhr
Preis : kostenfrei
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns bis zum 14.05.2011 in der Geschäftsstelle an.
Das Kulturjahr 2011 der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG begann dieses Jahr mit einer Besichtigung der Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen am 7. April.
Vor Beginn der Führung wurde uns ein Dokumentarfilm über die Gedenkstätte gezeigt. Das Gelände wurde nach dem 2. Weltkrieg von der sowjetischen Besatzungsmacht und später vom DDR-Regime als Untersuchungs- haftanstalt verwendet. Im Anschluss an den Dokumentarfilm wurde der Rundgang von einem Zeitzeuge geführt, der in den einzelnen Bereichen seine Erfahrung und sein Erlebtes uns näher gebracht hat.
Der Zeitzeuge wurde in seinem Leben mehrere Male in die Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen eingeliefert. Im Laufe des Rundgangs haben wir von ihm erfahren, dass er seinen ersten Eintrag, beim Ministerium für Staatssicherheit, mit 14 Jahren hatte und der kleine Bruder schon im Alter von 6 Jahren eine Akte hatte.
Der Rundgang begann mit der Besichtigung der Zellen im umgangssprachlich genannten "U-Boot". Gefangene mussten im Winter 1946/47 die alten Kühl- und Lagerräume, der alten Großküche, in Zellen umbauen.
Auf dem Bild ist eine Einzelzelle abgebildet, die lediglich mit einer Holzpritsche, Waschbecken und einem WC ausgestattet waren.
Dies war jedoch schon eine "Luxus-Zelle", da im besagten U-Boot zum Teil 6 Personen auf engstem Raum leben mussten und Ihnen lediglich ein Eimer als WC-Ersatz diente.
Unser Rundgang wurde dann in den Verhörräumen weitergeführt. Zum Teil wurden die Gefangenen vorab einer physischen Folter unterstellt um die Geständnisse aus ihnen heraus zu bekommen, die jedoch im Jahre 1953 abgeschafft wurde.
In den nachfolgenden Jahren wurde die Methode der psychologischen Zermürbung der Häftlinge durchgeführt. Sie wurden mit Gefangenen- transporte in die Untersuchungshaft eingeliefert und wussten nicht wo sie sich befinden, da der Transporter keine Fester besaß. Auch die totale Isolation von anderen Häftlingen war in der Gedenkstätte-Hohenschönhausen ein gängiges Mittel der psychologischen Zermürbung. Wir können sagen, dass die Besichtigung sehr interessant und informativ war. Zum Teil haben wir neue Kenntnisse über die Verhältnisse von 1945 bis 1990 gewinnen können. Ein Besuch der Gedenkstätte lohnt sich auf jeden Fall.
Die Weiterführung des Kulturjahres 2011 der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG wurde mit dem Besuch des Italienischen Renaissancegartens in den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn am 24. Mai getätigt.
Leider gab es eine Panne mit der gebuchten Führung durch den Garten. Durch die neu organisierte Betreuung der Gärten der Welt ging unsere Anmeldung verloren und es war kein Führer für uns da. Nach einigen Telefonaten stand fest, wir müssen unseren Rundgang durch den Italienischen Renaissancegarten selbst durchführen.
"Der Renaissancegarten selbst wird von 2 m bis 2,80 m hohen Eibenhecken eingefasst. Buchsbaumhecken bilden die Parterres. Blüten- und Schmuckpflanzungen ergänzen die Bepflanzung: Orangenbäumchen und Rosen-Hochstämme in Kübeln, Formgehölze aus Buchsbaum und Stauden- und Rasenpflanzungen runden das Bild ab." Im Vordergrund kann man die Orangenbäume sehen und das Herzstück des Gartens, den Springbrunnen. Um ihn herum wurden die Beete identisch angelegt.
"Im Hauptgarten ist das Kieselpflaster ein besonderer Schmuck. Weiße Marmorkiesel werden durch schwere Pflastersteine eingerahmt. Im Giardino segreto gibt es Kieswege, um so ein typisches Motiv der Renaissancegärten aufzugreifen, das dem eher "privaten" Ambiente dieses Gartenteils gerecht wird. Platten, Pflaster und Treppenstufen bestehen aus einem hellgrauen Sandstein, so wie dies in den früheren Renaissancegärten Italiens oft üblich war."
Wie man auf dem Bild bestaunen kann, war der Eingangsbereich zu dem italienischen Garten sehr beeindruckend und pompös gestaltet. Auch die in der Beschreibung angekündigten Pflasterarbeiten konnten wir bei dem Rundgang bestaunen.
"Eine besondere Bedeutung für die Ausgestaltung haben die Einfassungsmauern, die die Gartenräume definieren. Sie sind aufwändig gestaltet, mit verschiedenen Nischen, Fenstern, Durchgängen und vorgelagerten Säulen." Die Marmor-Figuren in diesen Garten gehören zu der Gartenkultur, die in der Renaissanceszeit zu dem guten Ton gehörten. Einige von ihnen waren in die Nischen der Mauern eingebettet.
Beim anschließenden Kaffeetrinken wurden wir zwischendurch vom Regen gestört, aber davon haben wir uns die gute Laune von der Gartenbesichtigung nicht zerstören lassen. Wir haben uns kurzerhand für den Innenbereich des Restaurants entschieden und sind mit dieser Entscheidung auch ganz gut gefahren.
Als Entschädigung für die kleine Panne der Führung laden wir Sie, liebe Mitglieder und Mieter noch mal im September 2011 in die Gärten der Welt ein. Näheres dazu unter "Neue Termine".
Als nächstes auf dem Kulturkalender der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG steht ein weiterer Besuch in den Gärten der Welt am 07.09.2011 in Berlin-Marzahn an. Dieses Mal haben wir uns für einen gesamten Rundgang mit Schwerpunkt des Christlichen Gartens entschieden und möchten Sie, liebe Mitglieder und liebe Mieter, dazu recht herzlich einladen.
Für den Christlichen Garten war es wesentlich, dass er sich in das Gesamtkonzept einfügte und somit, gemeinsam mit den anderen Gärten, wie an einem "runden Tisch" den Dialog der Kulturen unterstützt.
Im November 2007 wurden fünf Wettbewerbsergebnisse präsentiert. Die Fachjury entschied sich einstimmig für den Entwurf des Büros relais Landschaftsarchitekten Berlin.
Mit dem Baubeginn wurde der Grundstein für einen Garten gelegt, der für die Besucher einen "Raum der Sprache und des Wortes" darstellt. Die statisch tragenden Schriftzeichen aus dem Alten und Neuen Testament sowie aus Philosophie und Kultur laden nicht nur zum Lesen ein, sondern bilden bei Sonneneinstrahlung auch ein lebhaftes Wechselspiel aus Licht und Schatten - eines der zentralen Leitthemen des Gartens – und der europäischen Kultur.
Der in den Boden eingelassene, quadratische Garten wird von einem, aus goldfarben lackiertem Aluminium bestehenden, Wandelgang umrahmt. Dieser, an das "Ur-Muster" eines klösterlichen Kreuzganges erinnernde Gang, wird hier in eine moderne Zeichensprache übersetzt und aus parallelen, der Bewegungsrichtung folgenden Metallprofilen gestaltet.
Zwischen den horizontal angeordneten Zeilen sind Textpassagen aus dem Alten und Neuen Testament sowie literarische und philosophische Texte angeordnet. In diesen Texten werden nicht nur die Beziehung zwischen Mensch und Natur sondern auch Gartenbilder als "Sinnbilder" des abendländischen, christlichen Lebens dargestellt.
Der durch eine vier Meter hohe Buchenhecke umschlossene Garten wird durch Treppen und behindertengerechte Rampen erschlossen. Der innere Gartenhof wird geprägt durch ein Wegekreuz aus hellem Kies und vier immergrünen Heckenkörpern, die von weiß blühenden Stauden und Gehölzen unterbrochen werden. Ein überquellender Wasserstein betont den Gartenmittelpunkt.
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Treffpunkt: |
Eingang Eisenacher Straße |
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Termin : |
07.09.2011 um 13:45 Uhr |
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Preis : |
kostenfrei |
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns bis zum 29.08.2011 in der Geschäftsstelle an.
Am 23.06.2011 fand unsere diesjährige Jahresmitgliederversammlung statt. Nach dem Lagebericht des Vorstandes wurden gemäß Tagesordnung der Jahresabschluss 2010 festgestellt und weitere Beschlüsse gefasst.
Die Mitgliederversammlung hat Herrn Atzeroth, Herrn Schick und Frau Seyfarth mehrheitlich wiedergewählt. Der Vorstand gratuliert den Wiedergewählten und freut sich auf die weiterhin konstruktive gute Zusammenarbeit.
Herr Landsmann informierte über den Sachstand der barrierefreien Aufzugserweiterung in unseren Objekten.
Anschließend konnten Fragen an den Vorstand und den Aufsichtsrat zur perspektivischen Entwicklung der Genossenschaft gestellt werden. Unter anderem wurden die Themen Aufzugsanbau für die 6-Geschosser und die Parkplatz- sowie die Umfeldsituation in der Wuhletalstraße / Schwarzburger Straße angesprochen. Anregungen der Mitglieder gab es auch zu erneuerbaren Energien wie z. B. die Nutzung von Sonnenenergie.
Für alle Mitglieder, die nicht an der Mitgliederversammlung teilnehmen konnten: Zu diesen Themen werden Sie gesondert und in den nächsten Mieterzeitungen informiert.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde ein kleiner Imbiss gereicht. Während des Snacks wurde mit den Mitarbeitern der FELIX, dem Aufsichtsrat und dem Vorstand weiter geplauscht.
Lesen Sie dazu auch:
Am 24. Oktober findet der WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside, Berlins größte branchenübergreifende regionale Unternehmensschau, statt. Unter dem Motto "Wirtschaft mittendrin" präsentieren rund 120 Unternehmen sowie Einrichtungen aus Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg im Freizeitforum Marzahn von 12.00 bis 19.00 Uhr ihre Produkte und Leistungen. Die Angebote kommen schwerpunktmäßig aus dem Bereich wohnumfeldnaher Dienstleistungen sowie der Wohnungswirtschaft, der Gesundheitswirtschaft und der Tourismusbranche. Für Besucher ist der Eintritt frei.
Organisiert wird der WirtschaftsPartnerTag von den Bezirksämtern Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg, dem Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e. V. (MHWK), der mit dem VDGN-Unternehmenspool kooperiert, und dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e. V. (WKHL). Der WirtschaftsPartnerTag ist ein gutes Beispiel dafür, was viele Beteiligte erreichen können, wenn sie an einem Strang ziehen. Es ist immer wieder wichtig, miteinander zu reden und direkten Kontakt zu pflegen.
Der WirtschaftsPartnerTag ist Bestandteil der Geburtstagsparty des FFM, die vom 21. bis 24. Oktober unter dem Motto "Alles unter einem Dach" stattfindet. An diesen Tagen wird von morgens bis abends "so richtig was los sein". Der Freitag startet mit "gesund und fit in Marzahn", Sonnabend lädt "buntes Zuhause Marzahn" ein, Sonntag erschallen "Kompositionen für Generationen" und am Montag, dem 24. Oktober, folgt dann der WirtschaftsPartnerTag "Wirtschaft mittendrin".
Weitere Informationen unter www.mhwk.de und www.wirtschaftspartnertag-berlin-eastside.de.
Auch unser Kulturjahr 2011 neigt sich nun schon langsam dem Ende zu. Wir haben aber für Sie, liebe Mitglieder und Mieter noch einen Termin parat. Im April hatten wir mit Ihnen die Gedenkstätte Hohenschönhausen besichtigt, im Mai hatten wir mit Ihnen den Renaissancegarten und im September den Christlichen Garten in den Gärten der Welt besichtigt. Zum Abschluss des Kulturjahres 2011 wollen wir mit Ihnen den Recyclinghof der Berliner Stadtreinigung (BSR) am Nordring besichtigen.
Die BSR gehört europaweit mit seinen 5.300 Beschäftigten zu den größten kommunalen Unternehmen in der Entsorgungsbranche. Hauptaufgaben der BSR ist die Sammlung, Verwertung und Beseitigung von Siedlungsabfälle, Straßen- und Gehwegreinigung, sowie der Winterdienst auf den Berliner Straßen.
Entsorgungen sind nicht nur für Geschäftskunden, sondern auch für private Personen möglich. Das Unternehmen achtet auf einen geschlossenen Kreislauf, um so die Umwelt aktiv zu schützen. Der größte Teil der Werkstoffe kann recycelt werden und die Reste werden energetisch verwertet. Wie das geht, wollen wir bei einem gemeinsamen Rundgang durch den BSR-Hof genauer betrachten.
Treffpunkt: Nordring 5, 12681 Berlin
Termin : 08.11.2011 um 15:45 Uhr
Preis : kostenfrei
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns bis zum 01.11.2011 in der Geschäftsstelle an. Für unseren Shuttle melden Sie sich ebenfalls bei Bedarf bis zum 01.11.2011 an.
Quelle: www.bsr.de.
Wie zum Anfang des Jahres festgelegt, finden im Jahr 2011 4 Kulturtermine statt. Über die ersten beiden Termine wurde in den vorherigen Mieterzeitungen schon berichtet. Jetzt kommen wir zu dem 3. Kulturtag der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG.
Um die Panne von dem Besuch des Italienischen Renaissancegarten wieder gut zu machen, hat sich die FELIX für eine Führung durch gleich zwei Gärten der Gärten der Welt entschieden. Zuerst wurde der Renaissancegarten besucht und im Anschluss haben wir mit unseren Mitgliedern und Mietern den Christlichen Garten angeschaut.
Der Christliche Garten wurde erst in diesem April eröffnet und gehört mit ca. 1.000 m² in den Gärten der Welt, zu den kleineren. Die quadratische Umfassung des Gartens soll an den Ur-Kreuzgang erinnern, in dessen Mitte sich immer ein Ruhepol befindet. Mit den 4 schräg angeordneten Steinen in der Mitte des Gartens, die mit Wasser überzogen sind, ist symbolisch die Quelle des Lebens dargestellt.
Um den gesamten Text, der in den Wendelgang angebracht ist lesen zu wollen, sollte man sehr viel Zeit investieren. Sogar an der Decke ist wurden Textpassagen angebracht. Diese zu lesen kann teilweise ganz schön anstrengend sein. Die Reihe mit den Zitaten und Sprüchen aus der Bibel, dem Alten und Neuen Testament beginnen mit: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.", geht dann über zu: "Der Satz ‚Man lebt nicht vom Brot allein’ bekommt einen anderen Klang, wenn man hungert." oder "Ohne Liebe ist es schwer in der Welt zu leben.".
Noch am Vormittag des 7. September sah es sehr nach Regen aus, aber Petrus hatte erbarmen mit uns und pünktlich zu Beginn unseres Rundgangs für trockenes Wetter gesorgt (wie von der FELIX bestellt). Sogar die Sonne ließ sich zwischendurch blicken. Nach unserem Rundgang haben wir unser Kaffeetrinken in den Innenraum verlegt, vorsichtshalber, für den Fall, dass es doch wieder regnen sollte.
Abschließend können wir sagen, dass es wieder ein gelungener Nachmittag war und wir freuen uns schon auf die nächsten Nachmittage mit unseren Mitgliedern und Mietern.
An dieser Stelle möchten wir uns bei den fleißigen Kuchenbäcker/-innen Frau Behnke, Familie Gronau, Familie Illert, Frau Kries, Frau Prüwer, Familie Schmalfuß, Familie Tippel, Familie Traxel, Familie Unger/Neumann und Familie Zickerow/Link für das reichhaltige Kuchenbuffet bedanken.
Alle Bäcker haben von uns als Dankeschön einen kleinen Blumengruß erhalten. Wir werden auf das oft gehörte Angebot "Aber immer wieder!" zurückkommen.
Wenige Tage nach dem Besuch des Christlichen Gartens in den Gärten der Welt, am 10.09.2011, fand unser Sommerfest in der Kienbergstraße statt. Auf der Grünanlage und dem Parkplatz wurde eine Bühne aufgebaut und kleine Stände und Spielbereiche luden zum gucken und staunen ein.
Auf der Bühne kam es zu den unterschiedlichsten Höhepunkten. Den Anfang machte die Villa Pelikan mit ihrer Tanzgruppe, den "Orient-Dancers", und "Eugen mit Gitarre", danach zeigte die SC Eintracht Berlin einen Einblick in das Trainingprogramm und führten einen kleinen Show-Kampf vor. Das genaue Programm der Eintracht nennt sich "Boxen statt Gewalt" und ist ein auf Jugendliche ausgerichtetes Projekt.
Um 16 Uhr kam es dann vor der Bühne zu Jubel und Trubel, da der Kinderzirkus "die SAMELS" mit dem Clown Pipeline und Zirkusdirektor Krause für Stimmung bei Jung und Alt sorgte. Mit ihren kleinen Freunden (den Tauben, den Hunden, aber auch eine Schlage und eine Spinne waren dabei) verzauberten sie das Publikum der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG und brachten es zum Staunen.
Im Anschluss wurde die gute Stimmung von der Beatles Coverband namens "Frankie goes to Liverpool" weitergeführt. Wie auch schon im letzten Jahr, hat die FELIX 3 Bingorunden mit super Preisen durchführen lassen.
Zu Gewinnen gab es unter anderem: einen Fernsehapparat, einen Gutschein für Galeria Kaufhof oder einen iPod nano. Die Preise wurden von den Firmen, die mit der FELIX WG eG zusammenarbeiten, gesponsert. Zu den Sponsoren gehörten die Firma SKM, die Firma Hautec, das Planungsbüro BBP, die Firma BWK, die Firma MAHLO-Bau sowie die Firmen Banser, Peer Schwartz & Poseidon.
Am späteren Abend trat "JÜLIDE" mit ihrer exotischen Tanzshow auf. Mit ihrem Bauchtanz zur passenden Musik, sorgte sie für den letzten Höhepunkt an diesem Abend.
Die fertig gestellte Behindertengerechte Wohnung konnte während des Sommerfestes ebenfalls besichtigt werden. Potenzielle Mietinteressenten stellten sich vor, die sich mit dem Gedanken anfreunden konnten, sich in dieser Wohnung heimisch zu fühlen.
Weiterhin präsentierte sich das Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium, die "Villa Pelikan" stellte einen Malstand und eine Künstlerin verschönerte die Gesichter der Kinder. Der Spieleanhänger sorgte bei den Kindern für viel gute Laune und Spaß. Auch die Hüpfburg war immer belegt, da sie mit großer Begeisterung von unseren kleinsten Bewohnern genutzt wurde.
Der Menschenkicker wurde hauptsächlich von den Kindern benutzt. Das überdimensionale Spielfeld konnte von 6 Personen gleichzeitig betreten werden. Es kam wie gewünscht zu einem Match zwischen den FELIXEN und ihren Mietern. Selbst mit einer Führung von 5:3 für die FELIXE, mussten sich diese gegen ihre Mieter am Ende dennoch geschlagen geben. Aber die Niederlage von 10:8 konnte die Stimmung nicht verschlechtern.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen weiteren Helfern bedanken, die nicht namentlich genannt wurden, die aber auch zum gelungenen Sommerfest 2011 beigetragen haben.
Weitere Impressionen als pdf
Am 08.11.2011 haben wir mit unseren Mitgliedern und Mietern den BSR-Recyclinghof am Nordring 5 in Berlin-Marzahn besichtig. Alle hatten sich entsprechend der kalten Jahreszeit passend gekleidet, denn im laufe der Besichtigung sind die Temperaturen in den Keller gesunken und sind auch nicht mehr angestiegen. Zu Beginn gab es eine kleine Einführung, wie der Recyclinghof aufgebaut ist. Um den Wiedererkennungswert der BSR zu steigern, hat sich das Unternehmen entschieden, alle Höfe in Berlin identisch aufzubauen, damit sich die Kunden nur an einen Aufbau gewöhnen müssen.
Die Öffnungszeiten der Höfe sind jedoch unterschiedlich und werden dem Kundenwunsch entsprechend mehrmals im Jahr angepasst. Eine weitere gute Firmenphilosophie ist, dass ältere und gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter nicht entlassen werden, sondern Ihnen wird ein anderer Aufgabenbereich zugewiesen, ohne jedoch in der Entlohnung Abstriche machen zu müssen.
Das Entsorgungsunternehmen ist täglich mit ca. 300 Fahrzeugen auf den Berliner Straßen unterwegs um für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen. Um die Sicherheitsaspekte für die Mitarbeiter zu gewähren, werden nur noch Unterflur-Fahrzeuge angeschafft, da dort der Ein- und Ausstieg flacher ist. Diese Fahrzeuge werden nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzt. Als erstes kommt die Maschine, dann der Müllbehälter und zum Schluss die Hebetechnik, diese in Abhängigkeit von den Müllbehältern.
Wer zu dem BSR-Recyclinghof fährt, sollte vorab schon sortiert haben, um nicht vor Ort damit anfangen zu müssen. Für die Entsorgung stehen 12 Container und zusätzliche Container für Sperrmüll zur Verfügung. Eine Papierpresse sorgt für die Verdichtung um wirtschaftlicher Arbeiten zu können. Von dieser Verdichtungsmaschine haben wir uns überzeugen lassen, was man alles mit viel Kraft schafft.
Fazit unserer Besichtigung war, dass auch die Besichtigung des BSR-Recyclinghof für alle sehr interessant war und wir neue Erfahrungen mitnehmen konnten. Wir wünschen uns bei den nächsten Kulturtagen noch mehr Teilnehmer.
Die FELIXe möchten sich für das Kulturjahr 2011 von Ihnen verabschieden. 2011 war ein sehr spannendes Jahr, was sich langsam dem Ende neigt. Im April haben wir uns die Gedenkstätte Hohenschönhausen angeschaut, gefolgt von 2 Besichtigungen der Gärten der Welt zum einen des Renaissancegarten und des Christlichen Gartens und zum Ende die Besichtigung des BSR-Recyclinghofes.
Wir versprechen Ihnen, auch im kommenden Jahr werden interessante und informative Kulturveranstaltungen stattfinden. Um Ihnen liebe Mitglieder und Mieter einen kleinen Überblick über das nächste Jahr zu geben, können Sie hier die bereits geplanten Kulturveranstaltungen entnehmen.
Die Objekte und Termine sind nur Konzepte und werden erst noch festgelegt. Wir werden Ihnen rechtzeitig über die Mieterzeitungen oder über einen Aushang im Hauseingang nähere Information zu den Kulturtagen zukommen lassen. Folgende Termine sind im nächsten Jahr geplant:
Wir freuen uns jetzt schon auf das Jahr 2012 und hoffen wieder auf eine rege Teilnahme von unseren Mitgliedern und Mietern.