Vom Neanderviertel nach Cölln

Nachdem im April 2021 die Stadtwanderung aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht durchgeführt werden konnte, freuten wir uns sehr, dass Dr. Reinicke dann endlich am 28.10.2021 uns wieder an der Geschichte Berlins teilhaben ließ.

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel spazierten wir vom ehemaligen „Neanderviertel“ aus an einem Denkmal mit sehr wechselvoller Geschichte vorbei zum „Räuberhaus“, wo der größte Postraub in der Geschichte der DDR stattfand, und erfuhren etwas über diesen wahren Krimi.

Kurz danach betraten wir den Boden von Cölln, der historischen Schwesternstadt von Berlin. Damit sind wir zwar im Fischerkiez, aber wo sind eigentlich die vielen Fischer? Auf der Suche nach ihnen überquerten wir den Mühlendamm in Richtung Berliner Schloss. Am berühmten „A-Portal“ von Fritz Kühn bogen wir dann doch lieber zum „Mörderhaus“ ab und zum Gelände der ehemals ältesten Kirche der alten Doppelstadt.

Mit einem symbolischen Gruß von der heiligen Gertraude konnten wir uns dann in dem Café am Petriplatz von den Strapazen der Tour erholen.

 


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