Die Weihnachtszeit rückt näher – und damit auch die Zeit des Online-Shoppings, des Schenkens und der unzähligen Pakete. Ob neue Geschenke, Dekoartikel oder Süßigkeiten für die Festtage – in kaum einem Monat des Jahres fällt so viel Verpackungsmaterial an wie im Dezember.
Berlin zählt zu den Städten mit der besten Trinkwasserqualität Deutschlands. Das Wasser, das in unseren Wohnungen aus dem Hahn fließt, stammt überwiegend aus regionalen Grundwasservorkommen und wird von den Berliner Wasserbetrieben (BWB) streng überwacht.
Weiterhin aktuell: Unseriöse Firmen geben vor, für die BSR zu handeln, und zocken Bürgerinnen und Bürger mit Wucherpreisen ab.
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) warnt vor unseriösen Sperrmüll-Entsorgern. Diese erwecken den Eindruck, entweder direkt von der BSR zu kommen oder als Subunternehmer von der BSR beauftragt worden zu sein. Nachdem die Sperrmüll-Betrüger zunächst günstige Preise mit Kundinnen und Kunden vereinbart haben, werden am Abholtag aus fadenscheinigen Gründen oft horrende Summen für die Entsorgung verlangt.
Am 25.11.2025 fand unser traditionelles Weihnachtsbasteln für unsere Jüngsten statt.
Wie immer wurde die Veranstaltung in unserem FELIX.Club durchgeführt und von Frau Thieke sowie Frau Frühling bestens organisiert.
Das Jahr 2026 bringt womöglich mehrere wichtige Entwicklungen für Mieterinnen und Mieter in Berlin mit sich. Manche Änderungen sind bereits beschlossen, andere sind in der politischen Diskussion. Wir informieren Sie kurz und verständlich über den Stand (Stand: Dezember 2025).
Die Baumaschinen kommen zur Ruhe.
Endlich konnten die Arbeiten am Spielplatz in der Allee der Kosmonauten 139 abgeschlossen werden.
Geschützt durch einen Zaun hoffen wir, dass der Spielplatz zukünftig seinem eigentlichen Zweck dienen und nicht wieder durch Fremdnutzung verschmutzt wird.
Auch die Mieter in der Kienbergstraße 58-64 kommen endlich zur Ruhe.
In Marzahn-Hellersdorf könnte bald ein weiteres großes Bauprojekt starten. Das Tal-Center, ein deutlich in die Jahre gekommenes Einkaufszentrum aus DDR-Zeiten, soll abgerissen und durch ein gemischt genutztes Stadtquartier ersetzt werden. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag plant, auf dem etwa 27.000 Quadratmeter großen Areal rund 500 Wohnungen, Flächen für medizinische Versorgung, eine Kita sowie Einzelhandel und Büros zu errichten.
Sportangebote in Berlin Marzahn fördern Bewegung, Mut und Miteinander
In einer Stadt wie Berlin, in der Kinder täglich mit neuen Eindrücken, Menschen und Situationen konfrontiert sind, ist es wichtiger denn je, dass sie Selbstvertrauen, Körperbewusstsein und soziale Stärke entwickeln. Kampfsport und Selbstverteidigung bieten dafür die perfekte Grundlage – und das gleich mehrfach.
Eine gelungene Weihnachtsfeier für unsere Senioren.
Für dieses Jahr haben wir uns, zusammen mit den Genossenschaften Berliner Wohnungsgenossenschaft eG Nord Ost 77, Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" Hellersdorf eG, nordlicht Wohnungsgenossenschaft eG und der Horizont Wohnungsgenossenschaft eG etwas Besonderes einfallen lassen.
Für den 01.12.2025 wurde unsere diesjährige Weihnachtsfahrt geplant.
Mieter von drei Wohnungsgenossenschaften, der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG, der Nord Ost 77 eG und der Marzahner Tor eG meldeten sich zur letzten Fahrt in diesem Jahr an.
Insgesamt fuhren wir mit 79 Gästen in zwei Bussen nach Dresden. Mit einem derartigen Ansturm hatten wir nicht gerechnet.
Liebe Mitglieder und liebe Mieter der FELIX Wohnungsgenossenschaft eG!
Als Sprecher des Bürgerbeirats Zukunft Tal Center (BBTC) möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen die gute Nachricht zu übermitteln, dass unser Einwohnerantrag, den wir im Oktober diesen Jahres in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf von Berlin abgegeben haben, vom Bezirksamt (BA) gemäß § 44 des Berliner Bezirksverwaltungsgesetzes (BezVG) geprüft worden ist, mit dem Ergebnis vom 17.11.2025, dass alle gesetzlich normierten Voraussetzungen erfüllt sind. Das BA hat als nächstes die 229 Unterstützer- bzw. Unterschriftenblätter des Einwohnerantrags mit 1.356 gültigen Eintragungen und Unterschriften (1.000 waren gefordert) an den Vorsteher der BVV weitergereicht, wo nun die BVV in einer ihrer monatlichen Sitzungen entscheiden muss, ob die Mehrheit der Bezirksverordneten für unseren Antrag stimmt. Vorher wird unser Antrag im ebenfalls monatlich tagenden Ausschuss für Stadtendwicklung und Wohnen beraten. Der Ausschuss kann dann der BVV eine Empfehlung zur Entscheidung in der nächsten BVV-Sitzung geben. Wir rechnen nicht vor Januar 2026 mit einer Entscheidung der BVV. Auch darüber und wie es weiter geht, werden wir Ihnen zeitnah in geeigneter Form berichten.